Nicht nur in der Vergangenheit wurden große Künstler geboren, sondern auch in der Zukunft. Allerdings sind die meisten längst nicht so berühmt, wie einst Leonardo da Vinci, Pablo Picasso oder Vincent van Gogh – deren größte Kunstwerke in den bekanntesten Museen und Galerien dieser Welt bewundert werden können. Es ist gleichermaßen kein Geheimnis, dass viele Künstler ihre eigene Kunst verkaufen wollen. Doch genau dies gestaltet sich für Neulinge in der Branche durchaus als ein schwieriges Unterfangen.

Mit diesen Tipps kannst auch Du deine eigene Kunst verkaufenDennoch besteht für viele Künstler heutzutage noch die Möglichkeit, in den zwei wichtigen Bereichen Kunst und Gewerbe Fuß zu fassen – sie müssen nur ihre Bilder an den Mann bringen. Wie das am besten funktioniert und mit welchen Tipps die Werbetrommel gerührt werden kann, erfahren Sie in den folgenden Zeilen.

Eigene Kunst verkaufen – diese 6 Tipps helfen dabei

  • Tipp 1: Zuerst einmal ist jeder Künstler in gewisser Weise auch ein Geschäftsmann – deshalb braucht er ausdrucksstarke Visitenkarten, die er in verschiedenen Galerien auslegen kann. Darüber hinaus kann er sich mit anderen Künstlern austauschen, neue Kontakte mit interessierten Käufern knüpfen oder einfach nur seine Kontaktdaten hinterlassen.
  • Tipp 2: In vielen großen Städten oder auch größeren Gemeinden finden regelmäßige Kunstausstellungen statt – um seine eigenen Bilder an den Mann zu bringen, kann es sicher nicht schaden, die eine oder andere Veranstaltung zu besuchen und eventuell neue Kontakte mit wichtigen Hintermännern oder Galeriebesitzern zu knüpfen.
  • Tipp 3: Auf kleinen Kunstmessen haben auch unbekannte Künstler oftmals die Möglichkeit, ihre selbst gemalten Werke der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch wenn das Event keine Garantie dafür ist, dass man seine Kunst auch tatsächlich verkauft, besteht dennoch die Chance, auf sich aufmerksam zu machen und sich dem breiten Publikum vorzustellen.
  • Tipp 4: Wer über eine kleine Galerie in den eigenen vier Wänden oder in der unmittelbaren Nähe besitzt, sollte nicht davor zurückscheuen, eigene Veranstaltungen zu organisieren oder seine Freunde zu einem gemütlichen Abend einzuladen. Vielleicht kennen sie den einen oder anderen Kunstkenner mit dem nötigen Kleingeld, den sie mit zu dem Event bringen können.
  • Tipp 5: Künstler brauchen viel Platz, um sich kreativ zu entfalten – reichen die eigenen Wände nicht mehr aus, kann es sicher nicht schaden, nach einem Gemeinschaftsatelier für junge Künstler zu suchen. Dort können sich Kunstliebhaber austauschen, sowohl Lob als auch Kritik, und anschließend neue Bilder entwerfen und ihrer Kreativität freien Lauf lassen.
  • Tipp 6: Die einfachste Methode, die Werbetrommel ins Rollen zu bringen, ist der Weg über das Internet. Dort können Künstler nicht nur eine eigene Webseite erstellen und ihre Kunstwerke verkaufen, sondern effektives Marketing betreiben – mit Flyern, Newslettern, E-Mails und Sonderangeboten. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.
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