Preise sinken und steigen, neue Produkte entern den Markt und Vorjahresmodelle werden zu Spottpreisen angeboten – nutzt man einen Sparkalender, kann man sich die jährlichen Preiszyklen zunutze machen und Bares beim Shopping sparen! Doch wie funktioniert so ein Kalender? Und wie viel Geld kann man wirklich damit einsparen?

Lerne den Sparkalender für Dich zu nutzen!Wie funktioniert der Sparkalender?

Als Verbraucher sollte man stets den Sparkalender im Blick behalten, um einen Einkauf im günstigsten Moment tätigen zu können. Preise von Waren und Dienstleistungen unterliegen Schwankungen und diese können je nach Artikel oder Monat heftig variieren. Die Buchung eines Ferienhauses im Dezember z.B. kann bis zu 58% teurer werden als eine identische Buchung im November. Der Blick auf die kalendarische Preisentwicklung kann also in keinem Fall schaden!

Klar, dass man bei einem Mantelkauf im Sommer am günstigsten fährt und eine rechtzeitige Reisebuchung mit Frühbucher-Rabatt fast immer zu empfehlen ist! In dem Sparkalender findet man allerdings auch Preisentwicklungen, die eben nicht derart naheliegend sind. Oder wer hätte gedacht, dass Hörbücher ausgerechnet im September, wenn es draußen wieder langsam kälter wird und die Abende zunehmend daheim verbracht werden, deutlich günstiger werden? Womöglich liegt es daran, dass die Urlaubs-/Ferienhauptsaison dann beendet ist und keine langen Autofahrten mit Hörbüchern verschönert werden müssen. Der Preiskalender gibt also Aufschluss über die Preiszyklen und ermöglicht somit eine deutliche Preisersparnis. Doch wie viel kann auf diese Weise wirklich gespart werden?

Wie viel Geld kann mit der Kalendermethode gespart werden?

Die Ersparnisse, die mit der Kalendermethode möglich gemacht werden, fallen logischerweise recht unterschiedlich aus. Unseren Recherchen nach belaufen sich die Einsparungen bei manchen Artikeln auf bis zu 25 Prozent und bei anderen lediglich auf 1,8 Prozent. Die dazu berücksichtigten Preise sind allerdings auch ganz unterschiedlich hoch und in manchen Fällen sind damit auch 2 oder 3 Prozent bereits eine ganze Menge Geld. Es lohnt sich fernerhin, die langfristige Entwicklung der Preise zu beobachten, um bessere Prognosen treffen zu können!

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