Wer sich dazu entscheidet, eine Immobilie kaufen zu wollen, tritt in der Regel das erste Mal den dabei auftretenden Problemen gegenüber. Die Fülle von Informationen kann im ersten Moment in der Tat überfordernd sein und hinzu kommt die Angst, etwas falsch zu machen. Schließlich gibt es kein Zurück mehr, wenn die Verträge erst einmal unterschrieben sind. Damit Sie im entscheidenden Moment Bescheid wissen, haben wir die wichtigsten Informationen für Sie gesammelt.

Wer sich eine Eigentumswohnung kauft, muss früher oder später auch über die Einrichtung nachdenkenDie Eigentumswohnung: aller Anfang ist schwer

Allein schon die Suche nach einer Eigentumswohnung kann für den interessierten Käufer eine große Hürde darstellen, denn man sucht immerhin nicht jeden Tag nach einem neuen Lebensmittelpunkt. Wer viel Zeit in die Suche investieren will und kann, sollte gezielt auf einschlägigen Immobilienportalen suchen. Da die Fülle von Angeboten im Internet beinahe unüberschaubar ist, sollten die Suchangaben möglichst präzise sein. Alternativ bietet sich die Suche über einen Makler an. Jenem teilen sie Ihre Wünsche mit und Sie bekommen dann passende Vorschläge aus dem Portfolio des Maklers. Ebenfalls können Sie die Angebote eines Maklerbüros einsehen und sich für eine Eigentumswohnung in aktuellen Neubauprojekten bewerben. Bei solchen Projekten gilt es meist, schnell zu sein, denn meist handelt es sich hierbei um hochmoderne Objekte in optimaler Lage. Selbstverständlich können Sie vom Makler auch eine gemütliche Altbauwohnung vermittelt bekommen.

Finanzierung einer eigenen Wohnung

Der Knackpunkt beim Immobilienkauf ist jedoch die Finanzierung des Vorhabens. Grundsätzlich sollten Sie sich über jene schon vor Beginn der Suche Gedanken machen. Der erste Schritt ist stets ein Kassensturz, bei welchem festgestellt sind, welche finanziellen Mittel man selber aufbringen kann. Erst dann kann festgelegt werden, wie teuer die Immobilie sein soll bzw. wie viel man noch mittels eines Kredites finanzieren will. Für jenen Kredit wendet man sich am besten zuerst einmal an die Bank seines Vertrauens und lässt sich ausführlich über die möglichen Finanzierungsarten informieren. Welche Finanzierung für Sie die richtige ist, kann man nicht pauschal sagen, da dies rein individuell ist. Unterbreitet Ihnen die Bank dann ein Angebot, nehmen Sie diese nicht unbedingt sofort an, sondern holen Sie sich lieber noch weitere Offerten ein. Wer weiß, vielleicht macht Ihnen ein anderer Kreditgeber ja noch ein besseres Angebot? Zuletzt sollten Sie die Zusatzkosten bedenken, welche zusätzlich zum Kaufpreis anfallen. Dies ist die Grunderwerbssteuer, die Gebühr für Notar und Grundbuch sowie die Maklergebühr. Jene Gebühren können unter Umständen bis zu 10 % des Kaufpreises betragen, wobei einzig letzterer Posten verhandelbar ist.

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