Seit einiger Zeit sind sie in aller Munde und auf allen Straßen unterwegs. Elektrofahrräder haben ihr etwas verstaubtes Image abgelegt und sich zum modernen Fortbewegungsmittel gemausert. Dank ihrer Hilfsmotoren sind sie die ideale Lösung für all diejenigen, denen die Leistung des unmotorisierten Zweirades nicht ausreicht. Elektrofahrräder gibt es schon seit Jahrzehnten. Doch erst in der jüngsten Vergangenheit hat man sich auf ihre Qualitäten besonnen. Und diese sind überzeugend. Denn mit einem Pedelec, wie das Elektrofahrrad auch heißt, kann man all die Vorzüge eines Fahrrades genießen und im Fall der Fälle auf die kräftige Unterstützung durch den Hilfsmotor vertrauen.

Elektrofahrräder unterscheiden sich äußerlich nur minimal von unmotorisierten Modellen
Und so sind E-Bikes, wie Elektrofahrräder auch oft genannt werden, mittlerweile an vielen Orten im Einsatz. Ob bei der Post, beim Fahrradverleih oder im privaten Gebrauch – die motorisierten Fahrräder dürfen endlich zeigen, was sie können. Vom Erfolg der Elektrofahrräder zeugt auch die große Auswahl an Modellen, beispielsweise bei Anbietern wie dem hagebaumarkt. Ob im Internet oder in der Filiale – die Räder mit Hilfsmotor sind bei den Verbrauchern gefragter denn je, und das nicht nur bei Menschen, denen das Radfahren zu anstrengend wäre, sondern quer durch alle Altersgruppen.

Elektrofahrräder: Verschiedene Modelle

Nicht zuletzt das moderne Design und die gute Bedienbarkeit der E-Bikes haben sie endlich gesellschaftsfähig gemacht. Es gibt verschiedene Arten von Elektrofahrrädern. So unterschiedlich die einzelnen Varianten sind – sie alle haben einen elektrischen Antriebsmotor, der von einer aufladbaren Batterie angetrieben wird. Sie unterscheiden sich lediglich in der genauen Konstruktionsweise und in ihrer Leistung. Es werden vier Arten von Elektrofahrrädern unterschieden: Pedelecs sind Elektrofahrräder mit limitierter Tretunterstützung. Sogenannte „schnelle Pedelecs“ haben eine unlimitierte Tretunterstützung. Außerdem gibt es Elektrofahrräder mit tretunabhängigem Zusatzantrieb sowie Elektrofahrräder ohne Tretantrieb. Bei Anbietern wie dem hagebaumarkt finden Interessierte eine große Auswahl und viele nützliche Informationen zu E-Bikes.

Tretunterstützung durch den Elektromotor

Bei der limitierten Tretunterstützung sowie dem tretabhängigen Zusatzantrieb springt der Zusatzmotor nur an, wenn der Radfahrer in die Pedale tritt. Ein Sensor registriert Kraft und Geschwindigkeit des Fahrers und dosiert den Einsatz des Hilfsmotors entsprechend. Bei der unlimitierten Tretunterstützung bzw. dem tretunabhängigen Zusatzantrieb kann der Motor manuell zugeschaltet werden. Außerdem regulierbar bei allen vier Arten von Elektrofahrrädern ist die jeweilige Kraft des Motors. Die entsprechenden Bedienelemente befinden sich am Lenker des E-Bikes. Mit den ersten drei Arten von Elektro-Bikes, deren Motoren ab einer Geschwindigkeit von 25 km/h gedrosselt sind, darf man ohne Helm fahren. Anders sieht es bei den Elektrofahrrädern ohne Tretantrieb aus. Diese Modelle, die auch unter den Bezeichnungen „E-Roller“ oder „E-Scooter“ laufen, besitzen in der Regel keine Pedale, werden bis zu 40 km/h schnell und dürfen auch nur auf der Straße und mit Helm benutzt werden.

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