Spätestens wenn man seinen ersten Job antritt, kommt niemand mehr darum herum, sich mit dem Einrichten eines Girokontos zu befassen. Schließlich soll der hart verdiente Lohn ja auch bei seinem Besitzer ankommen. Girokonten werden von den verschiedensten Banken angeboten, doch um im Vorfeld die besten Tarife ausfindig zu machen, sollte man sich gründlich informieren und einige wichtige Dinge beachten. Wer alles wichtige dazu in Erfahrung bringen möchte, ist hier genau richtig.

Mit diesen hilfreichen Tipps steht dem Einrichten eines Girokontos nichts mehr im Weg!Tipp 1: Die Grundgebühren miteinander vergleichen

Jede Bank verfolgt ein ganz bestimmtes Ziel, wenn sie ihren Kunden ein Girokonto zur Verfügung stellt – sie möchte Geld verdienen. Im Fall eines Girokontos geschieht dies beispielsweise durch das Erheben von Kontoführungsgebühren. Diese enthalten für gewöhnlich bereits den Betrag für eine bestimmte Anzahl an Überweisungen, Daueraufträgen und dergleichen. Wird diese Anzahl überschritten, fallen zusätzliche Kosten an. Möchte man über den zusätzlichen Luxus einer Kreditkarte verfügen, sind für gewöhnlich ebenfalls weitere Kosten fällig. Dabei können die unterschiedlichen Preise stark variieren, je nachdem, für welche Bank oder Sparkasse man sich entscheidet. Wer klug ist, vergleicht vor dem Einrichten eines Girokontos die unterschiedlichen Angebote folglich im Vorfeld miteinander.

Tipp 2: Auch die Zinsen nicht vergessen

Leider ist es eher unüblich, dass eine Bank für ein Girokonto Zinsen zahlt. Dies ist nur im Fall eines Tagesgeld- oder typischen Sparkontos möglich. Ganz normal ist hingegen der allseits bekannte Überziehungszins. Sollte das Konto einmal ins Minus geraten und folglich die jeweilige Bank dazu verpflichtet sein, für noch ausstehende Zahlungen aufzukommen, muss mal als Kontoinhaber damit rechnen, dass man hier nicht nur das bereits vorhandene Minus auszugleichen, sondern auch die Ausgaben der Bank zuzüglich Zinsen zu begleichen hat. Die hier angesprochenen Zinsen sind nicht einheitlich, sondern unterscheiden sich ebenso wie die Kontoführungsgebühren von Bank zu Bank. Möchte man sich nicht vielleicht irgendwann in einer Schuldenfalle wiederfinden, sollten die verschiedenen Zinsen unbedingt miteinander verglichen werden.

Tipp 3: Service ist das A und O

Eine gute Bank bietet ihren Kunden nach dem Einrichten eines Girokontos bereits schnell Möglichkeit, an nahezu jedem Ort Geld abzuheben. Dies gilt nicht nur für das eigene Land, sondern sollte im Idealfall ebenso im Ausland gewährleistet werden. Die jeweilige Anzahl der Filialen und Geldautomaten spielt aus diesem Grund eine große Rolle bei der Wahl eines geeigneten Geldinstitutes. Außerdem sollte erfragt werden, ob Angebote wie Online- und/oder Telefonbanking zur Verfügung stehen und ob für diese eventuelle Mehrkosten anfallen würden. Wie sieht es außerdem mit Geldabheben bei fremden Banken aus? Ist dieses mit Gebühren verbunden? Man sollte sorgfältig abwägen, welche Leistungen einem selbst am wichtigsten sind und auf welche man gegebenenfalls auch verzichten könnte.

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