Schwanger werden

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Wie kann ich trotz Fruchtbarkeitsproblemen schwanger werden?

Unfruchtbarkeit oder Fruchtbarkeitsprobleme sind ein heikles Thema, das sowohl von Frauen als auch von Männern oft tabuisiert wird. Je nachdem, welcher Partner Probleme mit der Fruchtbarkeit hat, lassen sich verschiedene Strategien verfolgen, um den Kinderwunsch letztendlich doch noch zu verwirklichen. Viele der Tricks und Kniffe, die man beispielsweise im Internet findet, sind allerdings nicht medizinisch belegt. Ein relativ verlässliches Mittel, um eine mögliche Schwangerschaft zu begünstigen, ist die Berechnung der fruchtbaren Tage. Wie genau das funktioniert und was man sonst noch unternehmen kann, erklären wir hier.

 

Den Zyklus berechnen

Damit Ei- und Samenzelle erfolgreich fusionieren können, muss die Befruchtung natürlich genau zur richtigen Zeit stattfinden. Die fruchtbaren Tage im Zyklus einer Frau kann man relativ exakt berechnen. Zunächst sollte man wissen, dass der weibliche Zyklus aus drei Teilen besteht, die da wären:

  1. Die unfruchtbare Phase am Anfang des Zyklus (während der Menstruation)
  2. Die fruchtbare Phase rund um den Eisprung
  3. Die unfruchtbare Phase nach dem Eisprung

Sowohl die fruchtbare Phase als auch der Follikel- oder Eisprung liegen allerdings nicht in jedem Zyklus genau gleich. Kleinere Veränderungen sind absolut normal und können zum Beispiel stressbedingt auftreten. Das bedeutet wiederum, dass sich diese Phasen leicht verschieben und eine exakte Prognose über den Beginn und das Ende dieser Phasen ein wenig schwieriger fällt.
Um die Befruchtung an den richtigen Tagen vorzunehmen, damit sich die Frau möglichst schnell in „anderen Umständen“ befindet, gibt es ein paar Tricks und Kniffe, die unterschiedlich erfolgversprechend sind. Viele Studien belegen, dass mithilfe von sogenannten Baby-Computern die Erfolgsquote erheblich gesteigert werden kann. Hausärzte äußern sich diesbezüglich eher verhalten. Böse Zungen behaupten, das läge an der Tatsache, dass sich damit eben kein Geld verdienen ließe. Andere meinen, ein großer Teil der Ärzteschaft hätte die Methodik-Revolution einfach verschlafen. Fakt ist aber auch, dass das Gerät auf keinen Fall aus Verhütungszwecken benutzt werden sollte, wenn die Geschlechtspartner regelmäßig wechseln. Vor Krankheiten kann das Gerät selbstverständlich nicht schützen und momentan sind die Baby- oder Verhütungscomputer auch noch relativ teuer. Will man schwanger werden, reicht meist schon eine einzelne Analyse, anhand dessen der Computer eine recht verlässliche Statistik erstellt.

Noch nicht schlauer?