Gesund ernähren

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Was gehört dazu, wenn man sich gesund ernähren will?

Dass eine ausgewogene Ernährung die Basis eines gesunden Lebens ist, weiß ja eigentlich jeder. Wie man sich aber tatsächlich ausgewogen und gesund ernähren kann, wird durch das Überangebot an Lebensmitteln und Werbung in unseren Supermärkten für die Augen des ahnungslosen Verbrauchers schlichtweg verschleiert. Hinzu kommt, dass nicht für alle Menschen dasselbe Ernährungsprogramm gelten kann. Die Schere zwischen jung und alt, gesund und krank oder robust und sensibel ist weit geöffnet. An dieser Stelle wollen wir ein paar allgemeine Ratschläge zum Thema gesundheitsförderliches Essen geben.

Richtig ernähren auf wissenschaftlicher Basis

Der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V.“ (DGE) ist es gelungen, eine dreidimensionale Ernährungspyramide zu entwerfen, die auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert und außerdem noch die zehn Regeln der DGE für die Zufuhr von Nährstoffen berücksichtigt. Dieses einmalige Modell wurde zusammen mit Vertretern aus der freien Wirtschaft, dem Bundesverbraucherministerium und einigen weiteren namhaften Instituten entwickelt. An dieser grafischen Darstellung lässt sich ablesen, welche Lebensmittel aus ernährungsphysiologischen Gesichtspunkten empfehlenswert sind und welche Mengen davon eingenommen werden sollten. Natürlich kann man anhand dieses Modells auch ersehen, welche Nahrungsmittel dagegen nur in Maßen verzehrt werden sollten. Dazu gehören beispielsweise Butter, Limonaden, Schmalz, Süßigkeiten und sehr fettes Fleisch.
Durch diese ausgewogene Nährstoffzufuhr lassen sich nicht nur positive Ergebnisse bezüglich des Körpergewichts erzielen, sondern auch gesundheitliche Probleme eindämmen oder Krankheitsverläufe positiv beeinflussen.
Dass dieses Modell als hilfreiche Informationsquelle von großem Nutzen sein kann, zeigt der – statistisch gesehen – eher schlechte Gesundheitszustand der Deutschen. Vollständige Gesundheit ist eng mit der Ernährung verbunden und wer sich wiederum gesund ernähren will, der muss sich wohl oder übel mit diesen ernährungswissenschaftlichen Ergebnissen auseinandersetzten. Dabei sind die Grundregeln der methodischen Ernährung eigentlich kinderleicht zu verstehen. Einerseits lässt sich an einer Lebensmitteltabelle ablesen, was der Organismus in der Theorie braucht und andererseits sollte man auch in sich selbst hineinhören, nach was es dem Körper dürstet.

Noch nicht schlauer?